Foto: Cilla Jecklin 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Foto: Cilla Jecklin 1995

Das Tor zum Emmental
1995 wurde Anarchitekton Bern und Basel zu einem umfangreichen Studienauftrag für das Bahnhofquartier der Stadt Burgdorf eingeladen. Ein Grossverteiler plante umfangreiche neue Ladenlokalitäten in Mitten einer traditionellen Arbeiter Siedlungsstruktur aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Anarchitekton schlug vor, die Infrastrukturen für den Grossverteiler auf dem zur Verfügung stehenden Areal in die Untergeschosse zu legen und in den Hochbauten die Bedeutung Burgdorfs als „Tor zum Emmental“ erlebbar werden zu lassen. Aus diesen Überlegungen heraus entwickelte sich die spezifische, für Wohnen und Detailhandel vorbehaltene, Form der Hochbauten auf dem Areal: An überdimensionale Fässer, aus dem ruralen Gebrauch gemahnende Holzbauten, durch deren Zwischenräume die Infrastrukturen des Detailhandels und des Grossverteilers –einer Markthalle ähnlich– gemeinsam erschlossen wurden. Im weiteren Umfeld des Planungsgebiets wurden die Bezüge Burgdorfs als „Tor zum Emmental“...

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Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Modellfoto: Anarchitekton GmbH 1995
Schema Gesamtplan 1995
Schema Begrünung 1995
Schema Grossverteiler 1995